{"id":2,"date":"2016-10-09T17:25:26","date_gmt":"2016-10-09T15:25:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rusch.ch\/firmengeschichte-demo\/?page_id=2"},"modified":"2022-09-13T12:43:34","modified_gmt":"2022-09-13T10:43:34","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/","title":{"rendered":"Rusch Firmengeschichte"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2\" class=\"elementor elementor-2\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-oqlargh elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"oqlargh\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-no\">\n\t\t\t\t\t<div data-dce-background-color=\"#FFFFFF\" class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-lkiisve\" data-id=\"lkiisve\" data-element_type=\"column\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div data-dce-title-color=\"#0000FF\" class=\"elementor-element elementor-element-528501d elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"528501d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Rusch Firmengeschichte<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ca76132 dce_masking-none elementor-widget elementor-widget-video\" data-id=\"ca76132\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;video_type&quot;:&quot;vimeo&quot;}\" data-widget_type=\"video.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-wrapper elementor-open-inline\">\n\t\t\t<iframe class=\"elementor-video-iframe\" allowfullscreen allow=\"clipboard-write\" title=\"vimeo Video Player\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/289548094?color&amp;autopause=0&amp;loop=0&amp;muted=0&amp;title=1&amp;portrait=1&amp;byline=1#t=\"><\/iframe>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div data-dce-text-color=\"#000000\" class=\"elementor-element elementor-element-7sgrqsn elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7sgrqsn\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tAlles begann 1994 in diesem Geb\u00e4ude: in einer Einzimmerwohnung in Glattbrugg in der N\u00e4he des Flughafens Z\u00fcrich. Hier gr\u00fcndete der damals knapp 25-j\u00e4hrige Schweizer Alex S. Rusch den Rusch Verlag. Ja, nicht in einer Garage wie der eine oder andere ber\u00fchmte IT-Gr\u00fcnder \u2013 er hatte ja nicht einmal eine \u2013, sondern in dieser kleinen, billigen Wohnung. Sie bestand aus einem Raum mit einer Fl\u00e4che von vier mal sechs Metern, einem Badezimmer und einer offenen Minik\u00fcche mit zwei Elektroplatten und einem kleinen K\u00fchlschrank. Und dann gab es noch eine kleine Terrasse.\n<br \/><br \/>\nGehen wir aber schnell noch ein paar Jahre zur\u00fcck. 1989 flog Alex S. Rusch eine Woche vor seinem 20. Geburtstag erstmals nach Amerika, um in Irvine, Kalfornien, ein Jahr zu verbringen. Mit 22 Jahren war er dann nochmals 18 Monate lang dort. Er sammelte erste unternehmerische Erfahrungen und besuchte gleichzeitig das \u00bbIrvine Valley College\u00ab und das \u00bbSaddleback College\u00ab. Die \u00bbEntrepreneurship Classes\u00ab \u2013 also die Seminarkurse f\u00fcr werdende Unternehmer \u2013 interessierten ihn besonders. Dort geh\u00f6rte es auch zu den Aufgaben, Gesch\u00e4ftsideen zu sammeln. Nach seiner R\u00fcckkehr im Februar 1993 setzte sich Rusch in seiner Freizeit gr\u00fcndlich mit seinen Gesch\u00e4ftsideen auseinander.\n<br \/><br \/>\nEr entschloss sich, einen H\u00f6rbuchverlag zu gr\u00fcnden und sich dabei auf die Themenbereiche Management, Verkauf und Lebenserfolg zu spezialisieren. Hier schien sich eine Marktl\u00fccke aufzutun, denn es gab kaum H\u00f6rb\u00fccher aus diesen Themenbereichen und auch keine nennenswerte Konkurrenz.\n<br \/><br \/>\nEin Jahr sp\u00e4ter, also im Februar 1994, fiel der Startschuss f\u00fcr den Rusch Verlag. Bereits im September 1994 kam das erste H\u00f6rbuch auf den Markt.\n<br \/><br \/>\nDamals war Alex S. Rusch gerade 25 Jahre jung und hatte \u00fcberhaupt kein Startkapital. Das fehlende Kapital kompensierte er mit seinem eisernen Willen, mit Ausdauer, Entschlossenheit und innovativem Marketing.\n<br \/><br \/>\nEs war sehr schwierig, die erforderliche gewaltige Pionierarbeit zu leisten, um mit sehr kleinem Budget eine neue Produktkategorie in den Markt einzuf\u00fchren. Aber Rusch war dazu bereit, denn er glaubte an den Nutzen von Erfolgsh\u00f6rb\u00fcchern, weil er selbst in Amerika schon unz\u00e4hlige solcher H\u00f6rb\u00fccher kennengelernt hatte.\n<br \/><br \/>\nMitbegr\u00fcnder war ein Schulfreund von Alex S. Rusch. Allerdings stieg er bereits drei Monate nach Erscheinen des ersten H\u00f6rbuches wieder aus, weil es ihm an der n\u00f6tigen Ausdauer f\u00fcr diese grosse unternehmerische Herausforderung mangelte. Alex S. Rusch jedoch hielt die harten Aufbaujahre durch, und bereits im vierten Gesch\u00e4ftsjahr war die Firma ein Millionen-Unternehmen.\n<br \/><br \/>\nGehen wir nochmals einen Schritt zur\u00fcck. Hier ist wieder die \u00bbber\u00fchmte\u00ab Einzimmerwohnung. Von 1994 bis 1996 war hier das Domizil des Verlages. Alex S. Rusch konnte sich kein B\u00fcro leisten. Folglich wurde aus der kleinen Wohnung das B\u00fcro. Und auch noch das Lager, denn der Keller war winzig. Auf seinen ehemaligen Kinderzimmer-Schreibtisch wurde der erste Firmen-PC gestellt \u2013 sp\u00e4ter waren es dann zwei. Und es gab einen Tintenstrahldrucker, auf dem die Rechnungen und die Werbebriefe ausgedruckt wurden. Dann stand da noch ein kleines Ordner-Regal und auf diesem ein gebraucht gekauftes Faxger\u00e4t. Ein stets gr\u00f6sser werdender Teil der Wohnung wurde als Lager genutzt, wobei sich die Schachteln bis zur Decke stapelten. Nicht zuletzt wohnte aber der Gr\u00fcnder Alex S. Rusch auch noch dort \u2013 der Wohnteil bestand nur aus einem Bett, einem Einbauschrank und einem Fernsehtisch. Zwischen dem Lagerteil und dem Bett gab es nur einen kleinen, 30 Zentimeter schmalen Durchgang.\n<br \/><br \/>\nDiese Wohnung lag g\u00fcnstig und sehr zentral \u2013 f\u00fcnf Minuten vom Flughafen und etwa 15 Minuten von der Stadt Z\u00fcrich entfernt. Aber sie hatte auch einige grosse Nachteile. Der Nachbar links war ein Tellerw\u00e4scher aus Sri Lanka, der immer morgens um zwei Uhr duschte und sich auch nicht davon abbringen liess. Und tags\u00fcber liess er in der hellh\u00f6rigen Wohnung laute Musik spielen. Da sich diese Wohnung, wie gesagt, in der N\u00e4he des Flughafens befand und die Fenster schlecht isoliert waren, konnte man kaum sein eigenes Wort verstehen, wenn Flugzeuge starteten oder im Landeanflug waren, was nat\u00fcrlich sehr h\u00e4ufig geschah. Aber Alex S. Rusch hatte ja einen Traum, ein Ziel, einen brennenden Wunsch. Zwei Jahre lebte \u2013 und arbeitete \u2013 er unter diesen Bedingungen. Er verglich seinen Wohn- und Arbeitsbereich manchmal spasseshalber mit einer Zelle in einem Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis.\n<br \/><br \/>\nManche Tage und vor allem N\u00e4chte w\u00fcnschte er sich, er h\u00e4tte die Firma nie gegr\u00fcndet, denn die ersten drei bis vier Jahre waren oft ein Albtraum mit zahlreichen R\u00fcckschl\u00e4gen und finanziellem Stress. Aber er wusste: Ausdauer f\u00fchrt zum Ziel. Er wusste, was er wollte, und er liess sich nicht davon abbringen. Selbst sein eigener Vater sagte ihm, er glaube nicht, dass die Sache funktionieren w\u00fcrde. Doch Alex Rusch war von sich und seinem Vorhaben hundertprozentig \u00fcberzeugt.\n<br \/><br \/>\nIn den ersten zwei Jahren arbeitete er noch zus\u00e4tzlich zu seiner Verlegert\u00e4tigkeit als Vollzeitkraft in Werbeagenturen, da er Geld f\u00fcr das Verlagskonzept und die Marketingtests verdienen musste \u2013 und nat\u00fcrlich f\u00fcr seinen Lebensunterhalt. Auch sein Chef in einer Werbeagentur sagte ihm, er solle doch aufgeben. Dies w\u00fcrde ja nie funktionieren. Rusch h\u00f6rte nat\u00fcrlich auch nicht auf diesen \u00bbRat\u00ab und strebte mit noch gr\u00f6sserer Entschlossenheit voran.\n<br \/><br \/>\nIn den Jahren 1994 und 1995 produzierte er einige H\u00f6rb\u00fccher und vertrieb diese zun\u00e4chst nur in der Schweiz, um Erfahrungen mit der Vermarktung dieses speziellen Produktes zu sammeln. Und er f\u00fchrte schriftliche und m\u00fcndliche Umfragen durch, um zu erfahren, was genau die Kunden wollten. Finanziert wurden diese ersten Produkte durch einen teuren Kleinkredit und durch Kredite von einigen wenigen von der Sache \u00fcberzeugten Kunden.\n<br \/><br \/>\nIm Februar 1996 dehnte Rusch das Vertriebsgebiet nach Deutschland aus, wo sich schon bald der wichtigste Absatzmarkt f\u00fcr ihn entwickelte.\n<br \/><br \/>\nGleichzeitig optimierte er Schritt f\u00fcr Schritt seinen Business-Plan und ging damit auf Banken sowie private Kapitalgeber zu. Auch das erforderte wieder viel Zeit und Ausdauer \u2013 eine weitere H\u00fcrde, die Alex S. Rusch meisterte. Drei der privaten Kapitalgeber, die er von seinem Vorhaben \u00fcberzeugen konnte, hatten sogar Positionen ganz an der Spitze von Grossfirmen inne. Dann zog auch die Bank mit und r\u00e4umte ihm einen grossen Kreditrahmen ohne Sicherheiten ein. Aber auch hier h\u00e4tte ein guter Business-Plan allein keinesfalls gen\u00fcgt. Es waren die Ausdauer und die Entschlossenheit, die Rusch zum Ziel f\u00fchrten. CASH, die damals gr\u00f6sste Wirtschaftszeitung der Schweiz, schrieb dann 1996 sogar einen Beitrag \u00fcber Rusch mit dem Titel \u00bbDurchsetzungskraft f\u00fchrt zum Erfolg\u00ab. Es war ein grosser Artikel mit Foto des jungen Verlegers. Darin wurden die Strategie seiner Kapitalbeschaffung und seine Ausdauer beschrieben.\n<br \/><br \/>\nDann endlich konnte Rusch am 15. September 1996 aus dieser Einzimmerwohnung ausziehen und sich in einer F\u00fcnfzimmerwohnung ausbreiten. Ein Zimmer hatte er f\u00fcr sich ganz allein, die weiteren vier Zimmer wurden als B\u00fcros und Lagerr\u00e4ume genutzt.\n<br \/><br \/>\nNach zwei weiteren Jahren verlegte er seine Firma dann schon in ein vierst\u00f6ckiges Reihenhaus am Bodensee. Er bewohnte den ausgebauten Dachboden. Erste Mitarbeiter wurden eingestellt, und schon bald musste externer Lagerplatz dazugemietet werden. Die psychologische Jahresumsatzgrenze von einer Million Franken und dann einer Million Dollar wurde \u00fcberschritten.\n<br \/><br \/>\nIm Juli 2000 zog Alex S. Rusch mit seiner Firma nach Rudolfstetten in der N\u00e4he von Z\u00fcrich in ein B\u00fcrogeb\u00e4ude. Er selbst wohnte im Penthouse oberhalb der B\u00fcroetagen. In diesem Geb\u00e4ude wurde dann im Jahr 2000 dreieinhalb Tage lang eine \u00bbDoku\u00ab gedreht, die 2001 im Schweizer Fernsehen SF1 und in 3sat zur Hauptsendezeit ausgestrahlt wurde. Der Titel der \u00bbDoku\u00ab hiess: \u00bbSprenge deine Grenzen\u00ab, und es ging darin um die Erfolgsbranche. Der Rusch Verlag und sein Verleger kamen in dieser 50 Minuten dauernden Dokumentation 24 Minuten lang zu Wort (und Bild). Im gleichen Jahr erschien in der Zeitschrift \u00bbBilanz\u00ab, der gr\u00f6ssten Wirtschaftszeitschrift der Schweiz\u201c, ein dreiseitiger Bericht mit der Headline \u00bbErfolg am laufenden Band\u00ab.\n<br \/><br \/>\nIm Oktober 2002 ergab sich dann ein weiterer Umzug \u2013 der Rusch Verlag wurde nach Boniswil an den Hallwilersee verlegt, etwa 40 Minuten von Z\u00fcrich und 40 Minuten von Basel entfernt. Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus einer Folge der quotenstarken Sendung \u00bbSommer Talk\u00ab, welche auf Tele Z\u00fcri gesendet wurde und die hier aufgezeichnet worden war. Alle B\u00fcros hatten unverbauten Seeblick, was sich gut auf die Kreativit\u00e4t auswirkte.\n<br \/><br \/>\nEin weiterer Meilenstein wurde im Jahr 2004 erreicht, dem Jahr des zehnj\u00e4hrigen Bestehens. Gefeiert wurde mit einem \u00bbErfolgstag\u00ab. Sechs Referenten und rund 300 Teilnehmer waren am 17. September 2004 dabei, und aus diesem Ereignis entwickelten sich zwei neue Gesch\u00e4ftszweige \u2013 n\u00e4mlich die Kategorien \u00bbVeranstaltung mit 50 und mehr Teilnehmern sowie mehreren Referenten\u00ab und \u00bbLive-Mitschnitt-DVDs von Referaten und Seminaren\u00ab.\n<br \/><br \/>\nDas zehnj\u00e4hrige Bestehen wurde auch zum Anlass genommen, die Rusch Verlag GmbH in eine AG umzuwandeln und den Kunden und Partnern die M\u00f6glichkeit zu bieten, Aktien zu erwerben. Es wurde ein Konzept mit \u00e4usserst attraktiven Aktion\u00e4rszusatzleistungen erstellt. Die Aktienausgabe war ein voller Erfolg. Mit dem Aktiengeld konnten zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden, und der Verlag war imstande, verst\u00e4rkt ins Marketing zu investieren. Zudem gelang es dem Rusch Verlag, vollkommen bankenunabh\u00e4ngig zu werden.\n<br \/><br \/>\nBoniswil lag zwar landschaftlich idyllisch, aber die Nachbarn in diesem Wohngebiet waren nicht begeistert von den Expansionspl\u00e4nen des Rusch Verlages. Dar\u00fcber erschienen sogar drei Titelgeschichten in der \u00bbAargauer Zeitung\u00ab, der gr\u00f6ssten Regionalzeitung, mit Schlagzeilen wie \u00bbDer Verleger und die Quartiersdetektive\u00ab. Obwohl sich das Lager in Hallwil befand, also in einem anderen kleinen Ort, fuhr gelegentlich einmal ein Lastwagen beim Verlag vor, der B\u00fcromaterial oder \u00c4hnliches lieferte. Die Nachbarn, die das als St\u00f6rung empfanden, f\u00fchrten minuti\u00f6s Buch \u00fcber den Liefer- und Besucherverkehr, wobei jede einzelne Autonummer aufgeschrieben wurde. Die Lage spitzte sich zu, sodass ein Umzug n\u00f6tig wurde.\n<br \/><br \/>\nIm Oktober 2006 bezog der Rusch Verlag sein neues Firmendomizil in Lenzburg. Die sch\u00f6ne Aussicht musste zwar geopfert werden, aber ein entscheidender Vorteil der neuen B\u00fcros in Lenzburg ist die sehr zentrale Lage \u2013 zudem ist die B\u00fcrofl\u00e4che fast doppelt so gross. Obwohl die B\u00fcros relativ ruhig gelegen sind, ben\u00f6tigt man lediglich knapp zwei Minuten zum Bahnhof, und das erweist sich als \u00e4usserst n\u00fctzlich. Von Lenzburg ist man in 19 Minuten mit der Bahn in Z\u00fcrich und in 41 Minuten in Basel. Dieser neue Standort hatte dann auch zur Folge, dass auf Stellenausschreibungen deutlich mehr Bewerbungen eingingen. Eine eigene Abteilung f\u00fcr Grafik und Webdesign konnte etabliert werden \u2013 ein entscheidender Erfolgsfaktor f\u00fcr den Rusch Verlag.\n<br \/><br \/>\nZahlreiche H\u00f6rb\u00fccher des Rusch Verlages beruhen auf B\u00fcchern mit Millionenauflagen, was nat\u00fcrlich von den Kunden sehr gesch\u00e4tzt wird. Noch mehr ist jedoch die hohe Qualit\u00e4t der H\u00f6rb\u00fccher, DVDs und Erfolgspakete Grundlage und Garant des Erfolges.\n<br \/><br \/>\nDer Rusch Verlag hat sich von Anfang an als Qualit\u00e4tsf\u00fchrer positioniert und sich damit erst einmal ganz von selbst und danach mit klarer strategischer Absicht als Premium-Anbieter etabliert.\n<br \/><br \/>\nIn den letzten Jahren wurde aus dem urspr\u00fcnglich reinen H\u00f6rbuchverlag mehr und mehr ein Anbieter von praxiserprobtem Erfolgswissen und Erfolgsstrategien in unterschiedlichsten Darbietungsformen.\n<br \/><br \/>\nAlex S. Rusch und sein Team verkaufen also nicht einfach nur H\u00f6rb\u00fccher, sondern \u00bbeine bequeme Art der Wissensaufnahme\u00ab. Kurz \u2013 der Rusch Verlag unterst\u00fctzt Firmen und Menschen bei der Steigerung ihres gesch\u00e4ftlichen und pers\u00f6nlichen Erfolges mit Weiterbildungsprodukten, die man nutzen kann, ohne Arbeitszeit oder Freizeit opfern zu m\u00fcssen.\n<br \/><br \/>\nDer Rusch Verlag ist jetzt also mehr in der Weiterbildungsbranche als in der Verlagsbranche t\u00e4tig. Der Schwerpunkt liegt auf \u00bbWeiterbildung\u00ab und \u00bbWissensvermittlung\u00ab, nicht mehr allein auf \u00bbB\u00fccher h\u00f6ren\u00ab.\n<br \/><br \/>\nNeben der hohen Qualit\u00e4t und der Liebe zum Detail, geh\u00f6ren auch innovatives Marketing zu den grossen St\u00e4rken des Rusch Verlages. Er nutzt gekonnt s\u00e4mtliche M\u00f6glichkeiten des Webmarketings: Dazu geh\u00f6ren der \u00bbRusch Podcast\u00ab, der \u00bbRusch Internet-Brief\u00ab sowie die Online-Fernsehsendungen \u00bbRusch Aktuell\u00ab, \u00bbRusch Talk\u00ab und die \u00e4usserst beliebte \u00bbRusch Erfolgstipp-Show\u00ab.\n<br \/><br \/>\nSchon 1995 fing Alex S. Rusch an, Gratisgeschenke ab einem bestimmten Bestellwert sowie Mengenrabatte von f\u00fcnf Exemplaren an zu offerieren, was bei den Kunden auf grosse Begeisterung stiess. Das wird auch heutzutage weiterhin so gehalten. So gibt es ab einem Bestellwert von 110,\u2013 Euro ein Geschenk aus einer Auswahlliste und ab dem Bestellwert von 250,\u2013 Euro sogar noch ein weiteres Geschenk aus einer zweiten Auswahlliste. Und die gew\u00e4hrten Mengenrabatte, die auch f\u00fcr Privatkunden gelten, reichen bis 30 Prozent.\n<br \/><br \/>\nIm Vordergrund der Firmenphilosophie steht die Wissensvermittlung, es geht nicht in erster Linie um die Formate. Ob das Wissen \u00fcber Kassetten, CDs, Downloads oder welches Format auch immer weitergegeben wird, bestimmen die Bed\u00fcrfnisse des Marktes. Um bereit zu sein f\u00fcr die Zukunft, richtete der Rusch Verlag bereits 2007 den \u00bbRusch-Download-Shop\u00ab ein, der unter www.rusch-downloads.com zu finden ist und als \u00e4usserst \u00fcbersichtlich und benutzerfreundlich gilt.\n<br \/><br \/>\nNeben der Vermittlung von relevantem Erfolgswissen kommt auch dem Erlebniswert, den die Kunden erhalten, eine hohe Priorit\u00e4t in den Bestrebungen des Rusch Verlages zu. Bei den grossen Seminarveranstaltungen wie dem \u00bbRusch-Kongress\u00ab werden nun auch vermehrt Prominente mit in das Programm eingebunden. So war 2008 Prof. Dr. Helmut Thoma, der Mann, der RTL, aufgebaut hat, mit dabei. Ebenfalls nahmen Miss Schweiz und Miss Germany, sogar erstmals \u00bbim Doppelpack\u00ab, an der Veranstaltung teil. 2009 wirkten der Star-Comedian Ingolf L\u00fcck sowie Stefan Hagen (bekannt aus der Kabel1-Sendung \u00bbHagen hilft\u00ab) und Cornelia Graurock (bekannt aus der vox-Sendung \u00bbMein Restaurant\u00ab) mit.\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div data-dce-text-color=\"#FFFFFF\" data-dce-advanced-background-color=\"#1e73be\" class=\"elementor-element elementor-element-cxjavyq elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"cxjavyq\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong><span style=\"color: #ffffff;\">Eine Kernbotschaft des Rusch Verlages ist nach wie vor:<\/span><\/strong><\/p><p><span style=\"color: #ffffff;\">\u00bbNutzen Sie die Zeit im Auto, in der Bahn, im Flugzeug oder auch die Zeit beim Fitnesstraining oder bei der Hausarbeit, um mit unseren H\u00f6rb\u00fcchern wertvolles Wissen, Anregungen und Ideen aus den Themenbereichen Management, Verkauf und Lebenserfolg zu tanken.\u00ab<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div data-dce-text-color=\"#000000\" class=\"elementor-element elementor-element-anvraep elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"anvraep\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wenn man lediglich 30 Minuten am Tag f\u00fcr das Anh\u00f6ren von Erfolgsh\u00f6rb\u00fcchern nutzt, kommt man bereits auf 180 Stunden Weiterbildung pro Jahr. Das ist ein Argument, das Alex S. Rusch seit \u00fcber zehn Jahren beharrlich \u00bbpredigt\u00ab und das bei vielen Kunden zu einem echten Aha-Erlebnis f\u00fchrte.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div data-dce-text-color=\"#FFFFFF\" data-dce-advanced-background-color=\"#1e73be\" class=\"elementor-element elementor-element-swtzrrq elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"swtzrrq\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Seit einiger Zeit wird auch die folgende Formel den Kunden regelm\u00e4ssig erl\u00e4utert:<\/strong><\/span><\/p><p><span style=\"color: #ffffff;\">\u00bbGeben Sie mindestens so viel f\u00fcr Ihre Weiterbildung aus wie f\u00fcr Ihr Auto \u2013 also j\u00e4hrlich zwischen 4000 und 20 000 Euro. Und investieren Sie dieses Budget optimal, zum Beispiel in hochwertige H\u00f6rb\u00fccher, DVDs und Erfolgspakete der Rusch-Firmengruppe! So schaffen Sie wichtige Grundlagen f\u00fcr Ihre zuk\u00fcnftigen Erfolge \u2013 und bleiben dann auch auf der Erfolgsspur.\u00ab<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div data-dce-text-color=\"#000000\" class=\"elementor-element elementor-element-2nqb41a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2nqb41a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tDer Gr\u00fcnder der Rusch-Firmengruppe, Alex S. Rusch, h\u00e4lt sich \u00fcbrigens selbst genauso an diese Formel \u2013 er gibt jeden Monat bis zu 2000 Dollar f\u00fcr amerikanische CDs, DVDs und Fortsetzungslehrg\u00e4nge aus. Einen grossen Teil seines Erfolges verdankt er n\u00e4mlich dieser positiven Gewohnheit.\n<br \/><br \/>\nWir sch\u00e4tzen, dass in mindestens 200 000 Haushalten \u2013 wenn nicht mehr \u2013 im deutschen Sprachraum die Verlagsprodukte des Rusch Verlages zu finden sind. Ein betr\u00e4chtlicher Teil davon wurde \u00fcber den eigenen Versandhandel des Rusch Verlages verkauft, der Rest \u00fcber Buchh\u00e4ndler und weitere Zwischenh\u00e4ndler.\n<br \/><br \/>\nGeh\u00f6ren auch Sie schon zu unseren regelm\u00e4ssigen Kunden? Wenn nicht, h\u00f6ren Sie sich vielleicht zun\u00e4chst einmal den kostenlosen Podcast unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rusch.ch\/podcast\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-jsb_prepared=\"98kmgxszx9\">www.rusch.ch\/podcast<\/a>\u00a0an oder sehen sich eine unserer Sendungen auf \u00bbRusch TV\u00ab an unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rusch-tv.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-jsb_prepared=\"qh17442ta6\">www.rusch-tv.com<\/a>.\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rusch Firmengeschichte https:\/\/vimeo.com\/289548094Alles begann 1994 in diesem Geb\u00e4ude: in einer Einzimmerwohnung in Glattbrugg in der N\u00e4he des Flughafens Z\u00fcrich. Hier gr\u00fcndete der damals knapp 25-j\u00e4hrige Schweizer Alex S. Rusch den Rusch Verlag. Ja, nicht in einer Garage wie der eine oder andere ber\u00fchmte IT-Gr\u00fcnder \u2013 er hatte ja nicht einmal eine \u2013, sondern in dieser [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"elementor_header_footer","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":954,"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions\/954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rusch.ch\/firmengeschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}